Christiane Feichtmeier

Kampberg

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Christiane Feichtmeier lebt in Kampberg und bringt viel Erfahrung aus Beruf und Politik mit. Als Polizeihauptkommissarin, Kreisrätin und Abgeordnete des Bayerischen Landtags weiß sie, wie wichtig Sicherheit, Verlässlichkeit und soziale Gerechtigkeit für das tägliche Leben der Menschen sind.

Sie setzt sich mit Engagement für ein starkes soziales Miteinander, gute Lebensbedingungen vor Ort und faire Chancen für alle Generationen ein. Besonders am Herzen liegen ihr Zusammenhalt, Verantwortung und eine Politik, die zuhört und anpackt.

Für Christiane Feichtmeier steht fest: Zukunft wird vor Ort gemacht – gemeinsam und mit Haltung.

Helmut Popp

Traubing

Helmut Popp lebt in Traubing und kennt als Postbote die Menschen und ihre Anliegen aus dem Alltag – direkt, ehrlich und nah dran.

Seit vielen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich: bei der Feuerwehr, in der Gewerkschaft, als Vorsitzender des Pfarrgemeinderats Traubing und bei der Arbeiterwohlfahrt Tutzing. Gemeinschaft lebt für ihn davon, dass man Verantwortung übernimmt und füreinander da ist.


Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und starke Ortsteile liegen ihm am Herzen. Er möchte zuhören, mit anpacken und sich dafür einsetzen, dass alle Menschen in unserer Gemeinde gut und sicher leben können.

Für ein Tutzing, das zusammenhält – in allen Ortsteilen.

Stefanie Knittl

Tutzing

Stefanie Knittl ist eine echte Tutzingerin in fünfter Generation. Ihre Familie war über 115 Jahre mit einem Baugeschäft eng mit der Ortsgeschichte verbunden. Tutzing ist für sie nicht nur Wohnort, sondern Heimat und Verantwortung zugleich.

Beruflich arbeitet Stefanie Knittl als Berufsschullehrerin in München und unterrichtet unter anderem die Fächer Politik und Gesellschaft. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit ist sie Autorin mit einem besonderen Schwerpunkt auf historischer Baukultur und Architektur. Dieses Fachwissen bringt sie auch in den Ortsgeschichtlichen Arbeitskreis ein. Als amtierende Gemeinderätin engagiert sie sich für eine sozial ausgewogene, nachhaltige und verantwortungsvolle Entwicklung Tutzings.

Privat ist Stefanie Knittl verheiratet und lebt mit drei Katzen. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis im Team, ist gerne in der Natur unterwegs und liest viel.

Ihr politisches Engagement in der SPD gründet auf der Überzeugung, dass soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Zusammenhalt die Grundlage einer lebenswerten Gemeinde sind. Die zunehmende gesellschaftliche Ungleichheit sowie die Bedeutung einer starken demokratischen Opposition in Bayern motivieren sie ebenso wie ihre langjährige Auseinandersetzung mit sozialwissenschaftlichen Themen.

Stefanie Knittl ist es wichtig, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und sich für ein Miteinander einzusetzen, in dem alle Menschen in Tutzing gehört werden.

Für ein soziales, gerechtes und lebenswertes Tutzing.

Max Rehberg

Tutzing

Max Rehberg ist 27 Jahre alt und lebt seit 2011 in Tutzing. Aufgewachsen ist er im Umfeld von Tabaluga, einem Ort, mit dem er sich bis heute eng verbunden fühlt.

Beruflich arbeitet Max Rehberg als Elektriker bei den Bayernwerken. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich aktiv im Veranstaltungsverein und bringt sich damit in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde ein. Darüber hinaus beteiligt er sich regelmäßig an einem jährlichen Charity-Event zugunsten von Tabaluga. Künftig wird er sich auch gewerkschaftlich bei ver.di engagieren.

In seiner Freizeit findet man ihn beim Angeln oder Motorradfahren, wo er Ausgleich zum Arbeitsalltag findet.

Seine Kandidatur für den Gemeinderat begründet Max Rehberg mit dem Wunsch nach einem jüngeren, dynamischeren Gemeinderat, der die Zukunft Tutzings aktiv mitgestaltet. Ihm sind mehr Transparenz, offene Kommunikation und eine echte Nähe zu Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Vereinen besonders wichtig.

Für Max Rehberg ist klar:
Tutzing geht nur gemeinsam.

Margit Gramsall

Tutzing

Margit Gramsall ist gebürtige Tutzingerin und hier von klein auf aufgewachsen. Besonders verbunden fühlt sie sich mit dem Johanneshügel und dem dortigen Umfeld, das sie seit vielen Jahren aktiv begleitet und mitgestaltet.

Ein zentraler Schwerpunkt ihres ehrenamtlichen Engagements ist der Minigolfsport. Als Sportwartin beim Tutzinger Minigolf setzt sie sich dafür ein, nach der Renovierung des Platzes wieder eine Mannschaft aufzubauen, regelmäßig an Turnieren teilzunehmen und künftig auch Turniere nach Tutzing zu holen. Der Minigolfplatz liegt ihr auch persönlich sehr am Herzen – nicht zuletzt, da ihre Tochter dort den gastronomischen Betrieb führt.

Darüber hinaus ist Margit Gramsall überzeugt, dass gemeinsames Spielen Generationen verbindet. Sie engagiert sich für den Ausbau von Spiel- und Freizeitangeboten für Jung und Alt, etwa in den Bereichen Skat, Schafkopf, Backgammon oder Minigolf. Selbst spielt sie Skat im Verein in Bad Tölz, sowohl in der Liga als auch bei Einzelmeisterschaften, und setzt sich für eine stärkere Nachwuchsarbeit ein.

Ein weiteres Anliegen ist ihr, die Flächen rund um den Minigolfplatz behutsam weiterzuentwickeln, um insbesondere kleinen Kindern mehr Bewegungs- und Spielmöglichkeiten zu eröffnen.

Mit ihrer Kandidatur für den Gemeinderat möchte sie sich dafür einsetzen, Tutzing lebendig, aktiv und generationenübergreifend weiterzuentwickeln.

Jonas Beekmann

Tutzing

Jonas Beekmann ist 30 Jahre alt und lebt in Tutzing. Er ist fest im Ort verwurzelt und engagiert sich insbesondere für die Belange junger Menschen.

Ein wichtiger Schwerpunkt seines ehrenamtlichen Engagements ist seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied des TSV Tutzing, wo er Verantwortung übernimmt und sich aktiv für Gemeinschaft, Teamgeist und Nachwuchsarbeit einsetzt.

Politisch liegt Jonas Beekmann besonders das Thema bezahlbarer Wohnraum am Herzen. Er setzt sich dafür ein, dass Familien und junge Menschen auch künftig in Tutzing leben und bleiben können. Faire, soziale und langfristige Wohnraumlösungen sind für ihn eine zentrale Voraussetzung für den Zusammenhalt in der Gemeinde.

Seine Kandidatur für den Gemeinderat begründet Jonas Beekmann mit dem Anspruch, Veränderungen aktiv anzugehen, statt sie nur zu diskutieren. Er beschreibt sich als ehrgeizig, ehrlich und hochmotiviert. Zuhören, mit anpacken und gerechtes Handeln sind für ihn zentrale Leitlinien seines politischen Engagements.

Jonas Beekmann setzt sich ein für ein Tutzing, das zusammenhält und niemanden zurücklässt.

Frits Mol

Kampberg

Frits Mol ist 59 Jahre alt und lebt seit 36 Jahren in Bayern. Seit 2005 ist er in Tutzing-Kampberg zu Hause und dort fest in das dörfliche Leben eingebunden.

Beruflich arbeitet Frits Mol als IT-Projektmanager. Er ist verheiratet und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für das gemeinschaftliche Miteinander in Kampberg, unter anderem beim Kampberger Bürgertreff. Darüber hinaus ist er Mitglied im Motorrad- und Veteranen-Club Tutzing sowie im Landesbund für Vogelschutz.

In seiner Kandidatur für den Gemeinderat setzt sich Frits Mol insbesondere für folgende Themen ein:

  • Umwelt- und Tierschutz, unter anderem durch regelmäßige gemeindliche Aufräumaktionen in allen Ortsteilen
  • Bezahlbaren Wohnraum für junge, einheimische Familien
  • Mehr Verkehrssicherheit, mit sinnvollen Geschwindigkeitsbegrenzungen, klaren Regeln und einer übersichtlichen Beschilderung
  • Ein gutes Zusammenleben durch kleine Treffpunkte in den Ortsteilen, die Begegnung und Zusammenhalt fördern

Mit Erfahrung, Offenheit und Engagement möchte Frits Mol die Entwicklung Tutzings aktiv und verantwortungsvoll mitgestalten. Für ein lebenswertes Tutzing – gemeinsam.

Gerhard Feichtmeier

Kampberg

Gerhard Feichtmeier kandidiert bei der Gemeinderatswahl am 8. März für den Gemeinderat in Tutzing. Sein besonderes Anliegen ist es, dass Kampberg ein Ort bleibt, in dem man sich kennt, sich gegenseitig unterstützt und gerne zusammenlebt.

Beruflich war Gerhard Feichtmeier viele Jahre als Handelsvertreter tätig und hat dabei Menschen bei der Verwirklichung ihrer Wohnträume begleitet. Heute engagiert er sich in einem besonders verantwortungsvollen Bereich: Er unterstützt Menschen mit Behinderung, indem er sie zuverlässig zu ihrer Arbeitsstätte im Landkreis Starnberg bringt. Für ihn ist dies Ausdruck gelebter Solidarität und gegenseitiger Verantwortung.

Gerhard Feichtmeier ist verheiratet und schätzt das nachbarschaftliche Miteinander. Er unterstützt gerne lokale Treffen, spielt in seiner Freizeit Schafkopf und findet Austausch und Gemeinschaft unter anderem am Stammtisch.

Sein persönliches Leitmotiv lautet:
„Nur wer sich beteiligt, kann etwas verändern.“

Mit dieser Haltung möchte sich Gerhard Feichtmeier im Gemeinderat praktisch, menschlich und nah an den Menschen für Kampberg und ganz Tutzing einsetzen.

Dr. Martin Held

Tutzing

Dr. Martin Held ist 75 Jahre alt und kandidiert bei der Gemeinderatswahl am 8. März für den Gemeinderat in Tutzing. Sein Engagement gilt einem klimafreundlichen, sicheren und lebenswerten Tutzing – heute und für kommende Generationen.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner politischen Arbeit liegt im Bereich Mobilität und Verkehrssicherheit. Dr. Martin Held setzt sich für eine Ausweitung von Tempo-30-Zonen ein, unter anderem in der Hauptstraße und in Unterzeismering. Ziel ist es, die Sicherheit für Kinder, Eltern und ältere Menschen zu erhöhen. Darüber hinaus engagiert er sich für bessere Geh- und Radwege, etwa entlang der Lindemann-Straße und in Richtung Unterzeismering, sowie für eine Verkehrsberuhigung und Aufwertung der Ortsmitte.

Auch der Klima- und Umweltschutz ist ihm ein zentrales Anliegen. Er unterstützt das Ziel „Tutzing klimaneutral 2035“, setzt sich für mehr Bäume und Grünflächen, beschattete Ruheplätze im Ort sowie für einen dringend notwendigen Hochwasserschutz in Traubing als Vorsorge gegen Starkregenereignisse ein.

Dr. Martin Held bringt langjährige Erfahrung, fachliche Kompetenz und Dialogbereitschaft in seine politische Arbeit ein. Er steht für sachorientierte, nachhaltige Lösungen und eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der gesamten Gemeinde.

Ernst von der Locht

Tutzing

Ernst von der Locht ist 89 Jahre alt und kandidiert bei der Gemeinderatswahl am 8. März für den Gemeinderat in Tutzing. Für ihn ist politisches Mitgestalten keine Frage des Alters, sondern der Haltung und des Engagements.

Beruflich war Ernst von der Locht viele Jahre als Dozent tätig. Der Austausch von Wissen, der offene Dialog und das gemeinsame Nachdenken über gesellschaftliche Fragen prägten sein berufliches Wirken. Diese Haltung bringt er auch heute in sein ehrenamtliches Engagement ein.

Seit 2025 ist er stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirats Tutzing. Darüber hinaus arbeitet er aktiv im Ökumenischen Helferkreis mit. Sein Einsatz gilt einem solidarischen Miteinander, das alle Generationen einbezieht und niemanden ausschließt.

Kraft, Ruhe und Inspiration findet Ernst von der Locht an seinem Lieblingsort, dem Starnberger See, der für ihn sinnbildlich für Tutzing steht: offen, ruhig und lebendig zugleich.

Mit seiner Kandidatur möchte Ernst von der Locht seine langjährige Lebenserfahrung, seine Dialogbereitschaft und sein soziales Engagement in die Arbeit des Gemeinderats einbringen – für ein lebensnahes, solidarisches und generationenübergreifendes Tutzing.

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